Man kann sich ins Back-End oder ins Front-End der Webseite einloggen. Benutzername und Passwort sind identisch, aber die Logins sind voneinander unabhängig. Das heisst: wenn Sie im Back-End eingeloggt sind, sind Sie nicht automatisch auch im Front-End eingeloggt. Und umgekehrt. Manchmal kann es sinnvoll sein, sich um Back-End und im Front-End einzuloggen.
Nach vollendeter Arbeit sollte man sich aus dem Back-End ausloggen. Falls keine andere Personen auf den von Ihnen verwendeten Computer Zugriff haben, können Sie das Ausloggen auch dem System überlassen. Dies erfolgt automatisch nach der in der «Globalen Konfiguration» festgelegten Sitzungslänge.
Die Navigation (auch «Hauptmenü» genannt) befindet sich meistens am oberen Bildschirmrand neben oder unter dem Logo. Die Ausrichtung kann rechtsbündig, linksbündig oder zentriert sein. Für unsere Webseite haben wir uns für rechtsbündig entschieden.
Die Menüeinträge sollten kurz ein prägnant beschriftet sein. Häufig verwendet werden Begriffe wie «Über uns», «Kontakt», und so weiter. Es können aufklappbare Untermenü-Einträge enthalten sein. Wir sind aber der Meinung, dass eine Menüstruktur möglichst einfach sein soll. Anstelle von Pulldown-Menüs bevorzugen wir für praktisch alle Seiten das Blog-Layout.
Werden Beiträge als «Blog» dargestellt, wird sehr oft ein «Einleitungsbild» und ein «Komplettes Beitragsbild» verwendet. Dies macht beides, die Beitrags-Übersicht und die Beiträge, attraktiver.
Wenn in einem Beitrag zusätzlich zum «Einleitungsbild» und zum «Kompletten Beitragsbild» weitere Bilder benötigt werden, können diese an beliebiger Stelle im Text eingefügt werden.
Keine Webseite kommt ohne Bilder aus, sei es in einem Slider, in einer im Beitrag eingefügten Bilder-Galerie oder als Einleitungs-Bild zu einem Blog-Beitrag.
Eine Bilder-Galerie kann in jedem beliebigen Beitrag platziert werden. Dazu wird im Beitrag am gewünschten Ort (auf einer neuen Zeile) ein kurzer Code eingefügt.
Die Bilder in jeder Galerie können mit einer Beschriftung ergänzt werden.
Längere Texte sollten durch einen Abstand zwischen den Absätzen aufgelockert werden. So werden Texte leichter lesbar. Andererseits will man manchmal eine neue Zeile beginnen, der Abstand gegen oben ist aber unerwünscht. Hier die Lösung...
Ein Beitrag wird automatisch gesperrt, sobald man ihn zum Bearbeiten öffnet. So wird verhindert, dass er noch ein weiteres mal von einer zweiten Person geöffnet werden kann.
Für Ordner- und Dateinamen auf Ihrer Webseite sollten Sie konsequent keine Leerzeichen, keine Umlaute und keine Sonderzeichen verwenden! Auf dem Computer sind äöüéèà und Leerzeichen problemlos möglich und erlaubt.
Als Benutzer von Word haben wir gelernt, Tabellen oder Tabulatoren zu verwenden, um Texte untereinander darzustellen. Diese Regel gilt jedoch nicht für die HTML-Welt, sprich: für Webseiten!
E-Mail-Adressen sollen niemals im Klartext veröffentlicht werden. Spammer verwenden Bots, welche das Internet nach E-Mail-Adressen durchsuchen. Es würde nicht lange dauern, bis man mit unerwünschten Mails «beglückt» wird.
Nicht nur E-Mail-Adressen, sondern auch Telefonnummern können anklickbar gemacht werden. Auf einem PC wird das zwar nicht viel bringen, aber wir wollen auch die vielen Smartphone-Benutzer berücksichtigen.
Als «extern» werden Links bezeichnet, die zu einer anderen Webseite zeigen. Hingegen verweisen «interne Links» auf andere Seiten der eigenen Webseite.
Wenn ein Beitrag viel Text enthält, ist es empfehlenswert, [Weiterlesen] Buttons zu verwenden. Dies macht einen Blog übersichtlicher.
Auf Ihrer Webseite sollten Sie konsequent Formatvorlagen (wie auch bei Microsoft Word) benutzen. Dies garantiert eine einheitliche Gestaltung der Beiträge. Die Verwendung von selbstdefinierten Schriftarten oder Schriftstilen sollte man unbedingt vermeiden.
Wussten Sie, dass es in den Beiträgen auf Ihrer Webseite nicht nur fett, sondern auch fett-fett oder sogar fett-fett-fett geben kann? Nein, das sieht nicht schön aus und sollte vermieden werden! Ist aber schnell passiert.
Haben Sie einer Überschrift oder einem Text manuell irgendwelche Formatierungen zugewiesen? Was Sie rückgängig machen wollen, nachdem Sie unseren Blog gelesen haben?
Kopieren und Einfügen ist das A & O der Computerarbeit. So wird viel langwierige Tipparbeit vermieden. Hier ein wichtiger Zusatztipp für alle, die glauben, das Kopieren und Einfügen bereits zu beherrschen.
Mit einem Kontakt- oder Anmeldeformular können die benötigten Daten der Interessenten und Kunden strukturiert und korrekt formatiert abgefragt werden (Pflichtfelder, Datumsfelder, Zahlenfelder, Auswahlfelder, ...).
Mit einem sogenannten Arbeitsablauf wird definiert, was mit den Formulardaten passieren soll, nachdem auf [Senden] geklickt wurde.
Formulare können in einen Beitrag oder in ein Modul eingefügt oder über einen Menüeintrag aufgerufen werden.
Die Daten der übermittelten Formulare können exportiert und mit einer passenden App ausgewertet werden.